Pelletsheizung - 96 % weniger Feinstaub als alte Holzheizungen
Eine Studie der Universität Linz belegt, hohe Staubemissionen werden ausschließlich bei älteren Festbrennstoffheizungen vorgefunden. Der Anteil am Gesamtbestand dieser alten Holzheizungen ist aber sehr hoch!
Professor Reinhold Priewasser vom Institut für betriebliche und regionale Umweltwirtschaft der Universität Linz: " In der aktuellen Feinstaubdiskussion wird vielfach übersehen, dass wir moderne Pelletheizungen nicht mit klassischen Festbrennstoffheizungen vergleichen dürfen. Die Emissionen liegen um über 90% niedriger. Wenn wir Feinstaubemissionen reduzieren wollen, müssen wir alte Holzkessel durch moderne Pelletsheizungen ersetzen."
Liegt der Feinstaubausstoß einer alten Holzheizung bei rund 148mg/MJ, so erzielt eine moderne Pelletsheizung Werte von ca. 10 mg/MJ. Besonders effizient und umweltfreundlich arbeiten Pelletsheizungen von ÖkoFEN: Lt. Typenprüfung in Wieselburg hat die ÖkoFEN Pelletsheizung nur mehr eine Feinstaubemission von
8 mg/MJ. Bei der von ÖkoFEN entwickelten Brennwerttechnik bei Pelletsheizungen werden nur mehr Werte von 5 mg/MJ gemessen. Zum Vergleich, eine Ölheizung liegt lt. Österr. Umweltbundesamt bei 3 mg/MJ
In Österreich gelten für die zulässige Staubemission von automatisch beschickten Kleinfeuerungsanlagen der gesetzliche Grenzwert von 60 mg/MJ.
Die Staubemissionen der ÖkoFEN Pelletskessel liegen nachweislich weit
unter dem gesetzlichen Grenzwert: Beim Standardkessel durchschnittlich 87% unter dem Grenzwert.Beim Kessel mit Brennwerttechnik durchschnittlich 92% unter dem Grenzwert.
Schweizer Untersuchung belegt: Feinstaubemission aus automatischen Holzfeuerungen 5 x weniger gefährlich als Feinstaub aus Dieselruß!
Interessante Ergebnisse liefert die umfangreiche Untersuchung von Dr. Norbert Klippel u. Dr. Thomas Nussbaumer, ETH-Zürich, 20.10.2006:
Feinstaub aus der Verbrennung von naturbelassenem Holz in automatischen Holzfeuerungen ist großteils anorganisch und besteht aus Salzen. Dieser Feinstaub weist eine mindestens rund fünffach geringere Zelltoxizität auf als der untersuchte Dieselruß.
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